Pendeln am Telefon funktioniert?

Pendeln

Beim Pendeln wird immer ein Pendel verwendet. Ein Pendel besteht aus einem Seil und einem Gewicht am Ende. Beim Pendeln wird meist das Pendel über etwas gehalten. Durch die Schwerkraft bewegt sich das Pendel beim Pendeln gleichmäßig hin und her. Die Schwingkurve wird beeinflusst durch die Länge des Gewichts und des Pendels.

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Woher kommt das Pendel beim Pendeln?

Zum ersten Mal wurde ein Pendel bei einer mechanischen Pendeluhr genutzt.

Die ersten Schritte, die man zum Pendeln überprüfen sollte:

– man benötigt eine ruhige Umgebung beim Pendeln
– man sollte selbst beim Pendeln sehr entspannt sein
– das Pendel hält man beim Pendeln locker in der Hand
– die Länge des Seils beim Pendeln sollte mindestens bei 13 bis 15 cm liegen
– die Hand hängt locker, man braucht beim Pendeln ein entspanntes Handgelenk
– die Ellenbogen liegen entspannt auf dem Tisch
– die andere Hand liegt auch entspannt auf dem Tisch
– beide Füße stehen gerade auf dem Boden, Oberkörper und Rücken sollte man gerade halten
Pendeln sollte man nicht machen, wenn man müde oder krank ist.

Pendeln

Pendeln ist eine der bekanntesten Praktiken im Esoterik-Bereich. Wie werden Pendel genau eingesetzt? Mit ein bisschen Geduld und Fingerspitzengefühl kann eigentlich jeder eine Frage mithilfe des Pendels beantworten. Pendel werden aber nicht nur für die Zukunftsprognose und im esoterischen Bereich angewandt, auch Wissenschaften wie der Physik, Geologie, Archäologie, im der Heilkunde oder auch in der Psychologie kommen Pendel zum Einsatz. Das Pendeln beruht vor allem auf den Schwingungen, die jeder Mensch in seinem Umfeld wahrnehmen kann. Indem man ein Pendel in den Fingerspitzen hält, können Gedanken sichtbar gemacht werden.

Zum Pendeln genügen ein Ring oder ein Stein, eine Schnur oder eine Kette. Dies sind die einfachsten Hilfsmittel. Das Pendeln kann man sich als eine Art Selbstgespräch vorstellen. Das Pendel gibt uns Antworten auf unsere Fragen, die alle Lebensbereiche betreffen können. Dies hat auch viel mit Körpersprache zu tun. In unserem Körper befinden sich eine Vielzahl von Muskeln und Nerven, die auf unsere Gefühle und Gedanken reagieren. Angst und Freude zum Beispiel machen sich so bemerkbar, mal mehr und mal weniger deutlich spürbar. Dies machen sich etwa auch Lügen-Detektoren zu nutze. So kann man sich auch das Prinzip des Pendelns vorstellen. Diese Körpersprache bezieht sich für gewöhnlich auf körperliche Reaktionen, die wir selbst beobachten können und natürlich auch andere sofort erkennen können. Das Pendel reagiert nun auf die Ereignisse, die wir nicht so deutlich erkennen können. Diese Körpersprache, diese Reaktionen unseres Körpers können wir auch mit ein wenig Übung auch manipulieren, zumindest zum Teil. Allein mit Gedanken funktioniert dies nur zum Teil. Die Bewegungen des Pendelns werden also durch die Körperschwingungen beeinflusst, nicht durch unsere Gedanken. Dies macht das Pendeln auch aus, denn dies heißt, dass die Frage, die wir stellen, auch ehrlich beantwortet wird und wir uns nicht selbst belügen können.

Es gibt einige Situationen, in denen die Beschäftigung mit dem Pendel sinnvoll sein kann. Beliebte Gelegenheiten dazu sind etwa Geburtstage oder auch Silvester. An solchen Tagen wird gern ein Resümee gezogen und der Blick richtet sich in die Zukunft und das kommende neue (Lebens-)Jahr. Viele stellen sich hierbei die Frage, wie es etwa im Berufsleben weitergeht oder wie die privaten Beziehungen verlaufen. Auch konkrete Fragen nach Neuerungen, Erlebnissen oder Gewohnheiten bieten sich bei dieser Gelegenheit an. Solche Festtage sind auch für Neulinge und Anfänger des Pendelns eine gute Möglichkeit, um  das Pendeln zu lernen oder auch etwas zu üben. Denn gerade an solchen Tagen sind viele Freunde und Angehörige beisammen, die auch die eine oder andere Frage auf dem Herzen haben.

Nicht nur hier, auch bei wichtigen Entscheidungen kann das Pendeln eine Hilfe, ein Ratgeber sein. Es gibt immer wieder Situationen, in denen eine Entscheidung gefällt werden muss und wobei es mehrere Möglichkeiten gibt. Mitunter betrifft dies auch die Familie oder Freunde Bevor jedoch das Pendel zum Zug kommt, sollten Bekannte, Freunde und Familie um Rat gefragt werden, je nachdem, um was es konkret geht. Anschließend kann man sich ein Bild machen und so verschiedene Perspektiven einnehmen. Das Pendel kann nun eine letzte Klarheit bringen und helfen, die eigenen Überlegungen und Gedanken zu ordnen, um zu einer für sich guten Entscheidung zu kommen. Dabei ist viel Intuition im Spiel, man sollte auch auf das Bauchgefühl während des Pendelns achten. Mitunter kann auch notwendig sein, das Pendel mehrfach zu befragen.

Wie funktioniert das Pendeln nun konkret? Es gibt die Möglichkeit, ein Pendel online oder im Esoterik-Geschäft zu kaufen. Für Anfänger genügt aber auch die einfache Variante: ein Ring, ein Anhänger oder ähnliches einfach an einem festen Faden oder einer Kette befestigen. Hier gibt es so viele Varianten und Möglichkeiten. Das Pendeln funktioniert mit verschiedenen Formen und Materialien. Es spielt also keine Rolle, ob der Anhänger etwa tropfenförmig, rund oder spiralförmig ist.

Vor dem Pendeln sollte man zur Ruhe kommen und entspannt durchatmen. Außerdem sollte man bequem, aber aufrecht sitzen, am besten mit einem geraden Rücken. Nun wird die Kette locker zwischen Zeigefinger und Daumen halten. Wichtig ist auch, welche Hand genommen wird. Rechtshänder sollten die linke Hand wählen, Linkshänder umgekehrt die rechte Hand. Dies liegt einfach daran, dass die jeweils andere Hand einfach die passivere, schwächere Hand ist und somit als fühlende Hand besser geeignet für das Pendeln. Mit der aktiven Hand sind auch viele Gewohnheiten verbunden, sie wird bewusst und zuerst eingesetzt. In einer entspannten und lockeren Körperhaltung können nun die ersten Pendelversuche unternommen werden. Das Pendel sollte dabei möglichst ruhig gehalten werden.

Eine erste Übung ist das Rechts-Links-Schwingen. Vorab sollte man festlegen, welche Antwort für welche Richtung gelten soll. Dazu stellt man zunächst man eine entsprechende Frage, z. B. Zeige mir, in welche Richtung du für ein Ja schwingst. Oder: zeige mir, in welche Richtung du für ein Nein schwingst. Oder: Zeige mir, wie du anzeigst, dass keine Antwort möglich ist. Nun kann es losgehen:

Zunächst schaut man das Pendel ruhig an und stellt sich die Schwingungen nach rechts und links vor, ähnlich wie beim Tennis. Nun verfolgt man das Pendel mit den Augen und unterstützt mit den Augenbewegungen die Schwingungen, die immer weiter werden sollten. Gerade am Anfang ist es gut möglich, dass es nicht auf Anhieb klappt. Dabei darf man nicht die Geduld verlieren, nach einigen Versuchen sollte die Übung klappen.

Hat diese erste Übung funktioniert, kann man einen Schritt weiter gehen und versuchen, das Pendel behutsam kreisen zu lassen. Dazu beginnt man zunächst wie in der ersten Übung mit den Schwingungen von rechts nach links. Weiter stellt man sich dann die Kreisbewegungen vor, bevor man sie mit den Augen mitverfolgt. Es folgt die Vorstellung, dass das Pendel seine Kreise zieht und die Bewegungen etwas weiter und immer runder werden, bis ein vollständiger Kreis entsteht. Im nächsten Schritt kann das Pendel nun rechts oder links herum kreisen. Um für die Bewegungen mehr Sicherheit zu gewinnen, hilft es, die Übungen immer wieder neu zu versuchen und das Pendel auch immer wieder anzuhalten und von Neuem die Pendelbewegungen zu versuchen. Zudem könnte man sonst von einem Zufall ausgehen, dass das Pendel sich bewegt.

Viele, die sich länger mit dem Pendeln beschäftigen, sagen, dass sich das Pendel mit der Zeit „an seinen Menschen gewöhnt“ und daher nicht bei anderen Personen funktioniert.